Sarah Dale’s Year-Abroad Essay on German Dialects

newnwgnblue3a_smallDie rheinfränkische Mundart: Eine Analyse ihrer heutigen Benutzungen im Saarland und der Implikationen Mundartsprechens

Laut Lenz stellt eine Mundart einen „regional markierten, sprachlichen Gesamtbereich unterhalb der normierten und kodifizierten Standardsprache“ dar.[1] In dieser Hinsicht besteht die rheinfränkische Mundart als Form von Hochdeutsch, die besonders im deutschen Bundesland des Saarlands gesprochen wird, vor allem im Nord- und Ostsaarland. Dieser Dialekt ist ein sprachlicher und kultureller Schmelztiegel, der Bestandteile anderer Sprachen und Mundarten enthält. In diesem Aufsatz beabsichtige ich deswegen zu analysieren, wie die rheinfränkische Mundart heutzutage im Saarland verwendet wird und inwieweit sie positiv im Saarland sowie in Deutschland betrachtet wird. Erstens werden die hervorstechenden sprachlichen Merkmale des Dialekts in Bezug auf geschichtliche und soziale Faktoren untersucht werden, die auch mit der hochdeutschen Sprache verglichen werden. Außerdem werden die Ergebnisse meiner Studie analysiert werden, sodass man besser verstehen kann, von wem, in welchen Lagen und warum die rheinfränkische Mundart gesprochen wird. Zweitens werden diese Ergebnisse ausführlicher darauf konzentriert werden, um einige Vor- und Nachteile bezüglich Mundartsprechens im Saarland und auch in Deutschland zu untersuchen. Drittens werde ich in Bezug darauf zu dem Schluss kommen, inwiefern die rheinfränkische Mundart in den gegenwärtigen saarländischen und deutschen Gesellschaften integriert wird.

 

Zunächst ist das Auffallende, dass die französische Sprache die Grammatik und die Aussprache der rheinfränkischen Mundart bedeutend beeinflusst hat. Laut Lehnert und Bungert kann man „gehen“ als Hilfsverb mit einem Verbinfinitiv verwenden, um die nahe Zukunft zu beschreiben, genauso wie in Französischen, während dieses Tempus in der hochdeutschen Sprache nicht besteht.[2] Zum Beispiel sagt man „ich gehe ääsen (ich gehe essen)“, aber man muss stattdessen in Hochdeutschen Gegenwart oder Zukunft benutzen. Überdies kann man in diesem Satz bemerken, dass der offene Vokal „e“ im hochdeutschen Wort „essen“ mit dem geschlossenen Vokal „ää“ ersetzt wird, was auch ein Phänomen in Französischen ist.[3] Ein Zeitungsartikel von Karin Peter schlägt vor, dass diese Aussprache eine typische Besonderheit der rheinfränkischen Mundart darstellt, weil alle offenen Vokale so geschrieben worden sind, um ihre geschlossene Form zu betonen, beispielsweise „jò“ statt „ja“, „óns“ statt „uns“ und „Minsch“ statt „Mensch“ (sehen Sie auch das erste Bild im Anhang).[4] Dieses faszinierende Dokument, das völlig in der rheinfränkischen Mundart geschrieben ist, zeigt uns auch, dass der Konsonant „n“ am Ende der unbestimmten Artikel nicht betont ist, wie für die Wörter „kein“, „mein“ und „ein“, die als „kää“, „mei“ und „e“ jeweilig geschrieben sind.[5] Dieses sprachliche Merkmal könnte auch aus der französischen Sprache stammen, da gelegentlich man auch dieses Auftreten bei französischen Artikel findet, wenn das folgende Substantiv mit einem Vokal nicht anfängt, beispielsweise wird „un bateau“ (ein Schiff) als „u bateau“ ausgesprochen. Deswegen zeigen diese Beispiele uns, dass einige französischen Strukturen eine wichtige Rolle in der Bildung und der Aussprache des Rheinfränkischen spielen, denn sie tragen bedeutend zu den Weisen bei, in den die rheinfränkische Mundart sich vom Hochdeutschen unterscheidet.

 

Um diese Phänomene zu erklären, schlägt Will vor, dass sie sich aus einer langen gemeinsamen Geschichte zwischen dem Saarland und der französischen Region von Lothringen ergeben. Er vertritt den Standpunkt, dass 1552 „die lothringische Politik beg[a]nn, hier [im Saarland] aktiv zu werden“, weil sie eine Kultur verkörperte, die damals für ihre wichtigen Beiträge zu Theorien über Schönheit und Kunst geschätzt wurde.[6] Solche Ideen wurden als ideale Geistbeschäftigungen im Saarland gefeiert und folglich fing die Mundart auch rund der gleichen Zeitperiode an, französische Einflüsse widerzuspiegeln.[7] In dieser Hinsicht kann Lothringen klar als mächtiges Gebiet betrachtet werden, dessen Einflussbereich während dieser Zeit bedeutend vergrößerte, da Aspekte seiner Sprache und Kultur in den saarländischen Raum  aufgenommen wurden. Außerdem behauptet Lehnert, dass die französische Sprache noch in der heutigen Gesellschaft die rheinfränkische Mundart beeinflusst, denn das Saarland hält noch stärke Verbindungen mit Lothringen, um nicht zu vergessen, dass das Saarland bis dem Ende der zweiten Weltkrieg ein offizielles Gebiet Frankreichs war.[8] Zum Beispiel kann man klar diese Anerkennung eines gemeinsamen Erbes nicht nur in saarländischen Zeitungartikeln sehen, die gelegentlich sowohl auf Deutsch als auch auf Französisch veröffentlicht werden, sondern auch in regelmäßigen Veranstaltungen, an den Einwohner jeder jeweiligen Region gemeinsam teilnehmen können. Folglich ist es nicht zu leugnen, dass französische  Einflüsse in vielerei Hinsicht zu der gegenwärtigen Form der rheinfränkischen Mundart beigetragen haben, weil sie eine reiche Geschichte widerspiegeln, das vom Saarland und Lothringen geteilt wird.

 

Jedoch können  wir uns der Tatsache nicht verschließen, dass andere Faktoren auch die heutige Form der rheinfränkischen Mundart beeinflusst haben. Man muss darauf hinweisen, dass von dem vierzehnten Jahrhundert an viel Volkwanderung von Trier, Mainz und der Pfalz stattfand, da viele Menschen wie Kaufleute wollten, sich Handel zwischen diesen Gebieten und dem Saarland zu vermehren, besonders Mineralien- und später Kohlehandel.[9] Dadurch siedelte sich eine wachsende Anzahl von Menschen im Saarland an und sie brachten auch ihre Sprachen und Kulturen mit, was bedeutet, dass eine allmähliche Ostwestverschiebung der Sprache im Saarland passierte, weil im sechzehnten Jahrhundert die Sprache im Nord- und Ostsaarland auffallend begann, sich unterschiedlich von der Sprache im Süd- und Westsaarland zu entwickeln.[10] Folglich zeigt diese bedeutende Sprachverschiebung uns klar die Ursprünge der gegenwärtigen rheinfränkischen Mundart. Vor allem ist es leicht zu ersehen, dass einige pfälzischen Merkmale aus dieser Zeit noch in der rheinfränkischen Mundart bestehen, besonders in Freisen, Oberkirchen, St. Wendel und Homburg, die in der Nähe von der heutigen Grenze der Rheinland-Pfalz liegen. Laut Bungert ersetzen geschlossene Konsonanten offene Konsonanten sowohl in Pfälzischen als auch in Rheinfränkischen, beispielsweise wird „d“ statt „t“ ausgesprochen und deswegen sagt man „geheerd“ statt „gehört“.[11] Zudem spiegeln die regelmäßige Verwendung der Wörter wie „mer“ statt „wir“, „Dónnerwédder“ statt „Donnerwetter“ und „kabbutt“ statt „kaputt“ im Mundartartikel von Peter ein ähnliches Muster wider, was andeutet, dass dieser pfälzische Einfluss eine bemerkenswerte Besonderheit in der rheinfränkischen Mundert bildet (sehen Sie auch das erste Bild im Anhang).[12] Somit spielte frühe Volkwanderung von östlichen Mächten eine wichtige Rolle bei der rheinfränkischen Mundartentwicklung.

 

Trotz der klaren Bedeutung geschichtlicher und politischer Faktoren, die zu der gegenwärtigen Form der rheinfränkischen Mundart beigetragen haben, sollte man auch soziale Faktoren nicht außer Acht lassen. Um die genauen Verhältnisse zu untersuchen, in den man üblicherweise die rheinfränkische Mundart spricht, wurde eine Studie deswegen durchgeführt. Sieben Frauen und zwei Männer aus dem Nordsaarland füllten einen Fragebogen über die Zeiten und die Lagen aus, in den sie die Mundart verwenden, und gaben auch ihre Meinungen zu der Mundart. Allerdings stießen einige Teilnehmer auf Schwierigkeiten, ein paar Fragen zu beantworten und deshalb werden ihre Antworten in diesem Aufsatz nicht analysiert, weil sie nur zu der Pilotstudie beitrugen (sehen Sie auch die erste neun Fragebogen im Anhang). In der Hauptstudie füllten elf Frauen und acht Männer aus dem Nordsaarland einen verbesserten Fragebogen in Bezug auf das gleiche Thema aus. Nur acht Teilnehmer wollten Fragen nach ihren Ansichten der Mundartverwendung in einer kurzen mündlichen Befragung zu antworten (sehen Sie alle Fragebögen und Antworten zu der mündlichen Befragung für die Hauptstudie im Anhang). Die Frauen haben ein durchschnittliches Alter von 45,0 Jahren und das durchschnittliche Alter der Männer kommt zu 44,6 Jahren. Nach Erkenntnissen der Fragebögen sprechen achtzehn Teilnehmer jeden Tag die Mundart, von den zehn Teilnehmer sie häufiger als Hochdeutsch und acht Teilnehmer sie genauso oft wie Hochdeutsch sprechen. Man muss hier darauf hinweisen, dass die Teilnehmer, die häufiger im Alltag die Mundart sprechen, ein durchschnittliches Alter von 51,4 Jahren erreichen, während diejenigen, die sie genauso oft wie Hochdeutsch sprechen, nur ein Alter von 34,3 Jahren erzielen. Nebenbei bemerkt unterstützen diese Werte die Theorie von Lenz, dass die Mundart „in der älteren Generation noch den Alltag dominiert.“[13] Es scheint wohl, dass die Mundart regelmäßiger in den Alltag älterer Saarländer integriert wird, da sie wahscheinlicher wären, wenige Sozialbewegung im Vergleich zu den jüngeren Generationen erlebt zu haben, die öfter Hochdeutsch verwenden müssten, sodass sie sich mit Menschen aus verschiedenen (Bundes)ländern mit Erfolg verständigen könnten. Deshalb kann Alter als Faktor betrachtet werden, der mit der Verwendung des Dialekts im Nordsaarland eine wichtige Rolle spielt.

 

Hierfür könnte es allerdings auch eine andere Erklärung für diese Werte geben. Nach Ansicht von Stolz enthält eine Mundart Würzen, die sie zu einem besonderen Gebiet verbinden, während es Hochdeutschem „noch an Selbstbewusstsein fehlt“ und dadurch scheint Hochdeutsch ziemlich „kalt“ und „entfernt“ von den Bürgern zu sein.[14] Im Allgemeinen unterstützen die Werte aus den Fragebögen diesen Vorschlag, dass die Mundart als private Sprachform dient, denn achtzehn Teilnehmer sprechen die Mundart zu Hause mit Verwandten und Freunden und sechzehn Teilnehmer von dieser Gruppe wenden auch sie für zwanglose Ereignisse an. In diesem Zusammenhang spiegelt das Dialektsprechen „Heimat“ für diese Teilnehmer wider, da sie vielleicht damit aufgewachsen sind beziehungsweise von anderen Einwohner umgeben sind, die die gleiche Mundart beherrschen. Allerdings fällt es schwer zu glauben, dass die Mundart bloß für vertraute Lagen gilt. Man kann auch in den Fragebögen sehen, dass sieben Teilnehmer mit Arbeitskollegen auf Rheinfränkisch sprechen. Diese Werte könnten uns überraschen, denn man könnte annehmen, dass berüfliche Lagen ein besonderes Förmlichkeitsniveau benötigen und dadurch würde der Dialekt hier nicht reichen, um diejenigen in höheren Rollen zu respektieren. Trotzdem hängt das von der Berufart ab, weil Mundartsprechen Gefühle der ungezwungenen Verhältnisse und Einigkeit unter Arbeitskollegen zur Verfügung stellen könnte, was impliziert, dass Kollegen Zusammenarbeit mehr mit anderen Mundartsprechern als mit Hochdeutschsprechern genießen könnten.[15] In dieser Hinsicht könnten die Teilnehmer, die der Dialekt mit Arbeitskollegen sprechen, vielleicht es vorziehen, ihn zu sprechen, um größere Zufriedenheit am Arbeitsplatz zu gewinnen.

 

Ganz abgesehen davon könnten Menschen auch vielleicht auswählen, Mundartsprechen zu vermeiden, denn sie könnten die Stereotypen nicht mögen, mit den die Mundart noch verbunden wird. Eine Teilnehmerin in der Studie schreibt in ihrem Fragebogen, dass Mundartsprechen zu Sprachschwierigkeiten führen könnte, weil sogenannte „Nicht-Saarländer“ es nicht verstehen können und folglich spricht sie lieber auf Hochdeutsch. Viele Teilnehmer erwähnen auch im Fragebogen sowie in der mündlichen Befragung ähnliche Problemen, die sich noch aus Dialektsprechen ergeben können. Zu vielen Deutschen außerhalb des Saarlands kann Rheinfränkisch „seltsam“ sogar „lächerlich“ klingen, denn es unterscheidet sich von Hochdeutschem in vielerei Hinsicht, vor allem mit seiner Aussprache. Nach den Worten von einer Teilnehmerin, „wer in einer größeren Stadt in Deutschland Mundart spricht, wird eher als ungebildet … betrachtet“ (sehen Sie die Fragebögen für die Hauptstudie im Anhang). Das liegt vielleicht daran, dass Hochdeutsch oft angnommen wird, eine ideale Sprache wegen seiner zentralisierten Struktur zu sein.[16] Folglich leidet die rheinfränkischen Mundart unter einem sogenannten „Minderheitssprache-Komplex“, da sie im Allgemeinen als ungewöhnlich außerhalb des Saarlands betrachtet wird, was bedeutet, dass sie in die deutsche Gesellschaft nicht völlig aufgenommen wird.

 

Im Gegenteil passiert eine sogenannte „Renaissance der Dialekte“ im Saarland, weil die rheinfränkische Mundart hier als wertvoll und notwendig im Alltag respektiert wird.[17] Laut Teilnehmer wird der Dialekt gegenwärtig in vielerei Hinsicht gefördert, vor allem mit der Verwendung der Medien, Mundartgedichte und –wettbewerbe. Einerseits wird die Mundart gut gepflegt, da sie regelmäßig auf neue Weisen für ihre Herkunftsgesellschaft verwendet wird, was bedeutet, dass sie sich ständig ändert, um immer relevant für Einwohner zu bleiben. In diesem Zusammenhang wird die Mundart als eine lebende Sprache betrachtet, die ganz nützlich im Alltag ist und dadurch wäre sie weniger wahrscheinlich auszusterben. Anderseits weisen einige Teilnehmer auch darauf hin, dass die schriftlichen Formen des Dialekts wie diejenigen in Zeitungartikeln sehr schwierig zu verstehen sind, denn kein zentralisiertes Schreibsystem besteht im Gegensatz zu der hochdeutschen Sprache. In dieser Hinsicht stellt der Mundartartikel von Peter nur eine von vielen Weisen dar, auf die man eine traditionell mündliche Sprache schreiben kann und dadurch würde ein Artikel auf Hochdeutsch vielleicht lieber gelesen. Trotzdem wird Mundartschutz klar als wichtiges Anliegen im Saarland erkannt, was impliziert, dass der rheinfränkische Dialekt als alltägliche Sprache wie Hochdeutsch geschätzt wird und folglich integriert er sich eng in die örtliche Gemeinschaft.

 

Zum Abschluss bin ich fest davon überzeugt, dass die rheinfränkische Mundart eine lebende Sprache im Saarland darstellt, die immer relevant im Alltag der Saarländer bleibt, weil seine Verwendungen in der heutigen Gesellschaft sich ständig gefragt und verändert werden, um eine moderne Sprache zu bleiben. Der klare Erfolg des Mundartschutzes im Saarland zeigt uns klar, dass eine traditionell persönliche Sprachform, die noch auf private Lagen angewendet wird, auch für eine riesige Vielfalt an Lagen verwendet werden kann, beispielsweise in den Medien. In dieser Hinsicht sollte Deutschland dem Saarland anschauen, um die rheinfränkische Sprache nicht mehr als seltsame Minderheitssprache zu sehen, sondern als Darstellung eines reichen Erbes, das hauptsächlich auf zahlreiche Einflüsse aus Lothringen und Rheinland-Pfalz besteht. Das liegt daran, dass die Mundart zunehmend auf diese Weise als notwendige alltägliche Sprache betrachtet werden kann, wie zurzeit im Saarland. Deswegen würde Rheinfränkisch nach und nach Gleichheit zu der hochdeutschen Sprache erreichen und würde eventuell auch bis zum gleichen Grad wie Hochdeutsch toleriert und integriert. Alles in allem kocht der rheinfränkische Schmelztiegel noch und könnte zukünftig auch im Deutschland gefeiert werden.

 

[1] Alexandra N. Lenz, „Vom Dialekt zur regionalen Umgangssprache – Zur Vielfalt regionaler Sprechweisen“, Interdisziplinäres Zentrum für Dialektforschung (IZD) der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, 1 (2008), 1-14 <http://opus4.kobv.de/opus4-fau/frontdoor/index/index/docId/660> [Zugriffsdatum 11. November 2013] (S. 2).

[2] Charly Lehnert und Gerhard Bungert, So schwätze mir: Wortschatz, Grammatik und Redewendungen im Saarland (Saarbrücken: Lehnert Verlag, 2010), S. 72.

[3] Edith Braun, Lebendige Mundart: Gudd gesaad I (Saarbrücken: SDV Saarbrücker Druckerei und Verlag, 1996), S. 150.

[4] Karin Peter, „Mò nommò Gléck gehatt!“, Saarbrücker Zeitung, 8. November 2013, S. B3.

[5] ibd.

[6] Wilhelm Will, Saarländische Sprachgeschichte, (Saarbrücken: Saarbrücker Drückerei und Verlag, 1979], S. 16.

[7] Will, 1979, S. 55.

[8] Charly Lehnert,  Wie das Saarland entstanden ist: Rettet das Saarland und seine Eigenständigkeit (Saarbrücken: Lehnert Verlag, 2010), S. 9.

[9] Will, 1979, S. 27-28.

[10] ibd.; Lehnert und Bungert, 2010, S. 21.

[11] Gerhard Bungert, Typisch saarländisch: Ein- und Ausdrücke aus dem jüngsten Bundesland (Frankfurt: Verlag Weidlich, 1982), S. 113; Lehnert und Bungert, 2010, S. 63.

[12] Peter, 18. November 2013, S. B3.

[13] Lenz, 2008, S. 10.

[14] Matthias Stolz, „Die neue Dialektik“, Zeit Online, 19. Juni 2008 <http://www.zeit.de/2008/26/Dialekte-26> [Zugriffsdatum 19. Dezember 2013] (Abschn. 15 von 30).

[15] Erich Strassner, „Dialekt als Ware“, Zeitschrift für Dialektologie und Linguistik, 53 (1986), 310-342 (S. 323).

[16] Karlheinz Jakob, „Prestige und Stigma deutscher Dialektlandschaften“, Zeitschrift für Dialektologie und Linguistik, 59 (1992), 167-182 (S. 171).

[17] Stolz, 19. Juni 2008, Abschn. 4 von 30.