Fremdsprachenlernen in saarländischen Schulen: Ziele, Praxis und Implikationen

newnwgnblue3a_smallIn Deutschland wird Mehrsprachigkeit zunehmend als wichtige Fähigkeit verstanden, die Menschen aus verschiedenen Kulturen helfen kann, auf tolerante Weise zusammenzuarbeiten. Allerdings ist Fremdsprachenlernen zum Thema im Saarland geworden, da es Schülern oft schwer fällt, Fremdsprachen als nützliche Fächer in ihren eigenen Leben zu betrachten und folglich fehlt es ihnen an Begeisterung dafür, Fremdsprachen im Alltag zu verwenden. Um Schüler im Saarland zu ermuntern, sich an Fremdsprachenlernen in der Schule zu beteiligen, behauptet das Ministerium für Bildung im Saarland, dass Fremdsprachen interessanter und relevanter für Schüler gemacht werden müssten. In diesem Aufsatz werde ich deswegen untersuchen, inwiefern diese Einstellung des Ministeriums mit Erfolg Schülern hilft, Fremdsprachen in ihre Alltagsleben einzubeziehen, und wie sie sich auch verbessern werden könnte. Erstens beabsichtige ich die Ziele des Ministeriums bezüglich verbessertes Fremdsprachenlernens in allen saarländischen Schulen zu analysieren. Zweitens werden drei Unterrichtsmethoden ausgewertet werden, die gegenwärtig von Fremdsprachenlehrern im Saarland benutzt werden, um ihre Eignung für integriertes Fremdsprachenlernen einzuschätzen und auch ihre Implikationen für Schüler in Erwägung zu ziehen. Drittens werde ich zu dem Schluss bezüglich der geeignetesten Unterrichtsstrategie kommen, die die Integration von Fremdsprachen im Alltag der Schüler unterstützt.

 

     Zunächst behauptet das Ministerium für Bildung im Saarland, dass alle Schüler im Saarland das Niveau B1 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen (GER) in mindestens zwei Fremdsprachen erreichen sollten, wenn sie ihre schulische Ausbildung abschließen.[1] In dieser Hinsicht können sie Erfahrungen, Träume und Hoffnungen in Bezug auf allgemeine Lagen wie Schule oder Freizeit in jeder Fremdsprache beschreiben.[2] Nach Ansicht von Reich seien diese Kriterien wesentlich für erfolgreiches Fremdsprachenlernen, weil sie sogenannte „systemische Brücken“ bilden, die Schülern ermöglichen, sich verschiedene Aspekte der Sprache einfacher zu erinnern.[3] Das liegt daran, dass die Sprache in bestimmten  Kategorien organisiert wird, die gemeinsame sprachliche und thematische Eigenschaften zwischen Wörtern und grammatischen Strukturen widerspiegeln. Insofern hilft dieses Ziel des Ministeriums, Fremdsprachen leicht zugänglich Schülern zu machen, denn es konzentriert sich auf allgemeine Themen, die von Menschen auf der ganzen Welt erfahren werden. Das impliziert, dass Schüler sich ohne Schwierigkeiten in Verbindung zu der Fremdsprache bringen könnten, da dieser Lehrplan Fremdsprachenlernen mit der Verwendung allgemeiner Lagen betont, die Schüler schon erkennen würden.

 

Jedoch können wir uns der Tatsache nicht verschließen, dass diese Themen die Existenz genauer kultureller Phänomene nicht beachten. Viele Kritiker bemängeln auch, dass Fremdsprachenlernen sich nicht nur auf sprachliche Entwicklung konzentrieren sollte, da dieser Ansatz Schüler davon abhält, der multikulturellen Gesellschaft bewusst zu sein, in der sie wohnen und aufwachsen.[4] Eine Betonung Wortschatzes und grammatischer Regeln geht das Risiko ein, die Sprache bloß als Mittel zum Zweck für globale Verständigung zu reduzieren, denn sie könnte einfach ihren Wert als die Verkörperung genauer kultureller und sozialer Informationen verlieren und folglich könnte sie von Schülern nicht ernst genommen werden. Laut Vitzhum sollte kulturelles Verständnis beim Fremdsprachenlernen darüber nicht hinwegesehen werden, weil „wer eine Sprache „kann“, taucht wirklich… in eine andere Welt“.[5] In dieser Hinsicht wird die Sprache verstanden, aus verschiedenen Ideen, Faktoren und Begebenheiten zu bestehen, die miteinander verbunden sind, was bedeutet, dass ein einzigartiges und vielschichtiges System deswegen gebildet wird. Es ist leicht zu ersehen, dass diese Sprachinterpretation Schülern helfen kann, sich für das Fach zu interessieren, da das vielseitige Erbe der Sprache als wesentliche Eigenschaft Fremdsprachenlernens respektiert wird. Dadurch wird die Sprache dargestellt, an sich wertvoll zu sein und enthält auch eine reichere Vielfalt an Bestandteilen als mit dem sprachlichen Ansatz. Auf diese Weise sollte das Ministerium für Bildung kulturelles Verständnis klarer bei seinen Zielen für Fremdsprachenlernen im Saarland betonen, um Schülern zu helfen, Sprachen nicht nur als nützliche Werkzeuge in unserer heutigen Gesellschaft zu schätzen, sondern auch als individuelle kulturelle Systeme.

 

Trotzdem berücksichtigen viele Lehrer im Saarland die Wichtigkeit kulturelles Verständnisses beim Fremdsprachenlernen, weil sie eine riesige Vielfalt an Unterrichtsmethoden anwenden, um Schülern zu ermöglichen, sich vollkommen in eine Sprache zu vertiefen. Eine beliebte Methode betrifft die Benutzung der Medien, vor allem das Internet, die auch von einigen Kritikern unterstützt wird. Laut Harden bringen die Medien „eine neue Dimension in den Unterricht“, weil sie den Zugang der Schüler zu authentischen und aktuellen Sprachressourcen bedeutend vergrößern, besonders im Vergleich zu schulischen Lehrbücher.[6] Zum Beispiel kann man sehr einfach und mit wenigen Geräten nicht nur die alleneuesten Artikeln in der Fremdsprache finden, sondern auch unter anderem Lieder, Redewendungen und Geschichten.[7] Wie Schöll richtig darauf hinweiß, stellen diese Tiefe und Erhältlichkeit Informationen die Sprache als kompliziertes Phänomen dar, das dardurch aufregender und faszinierender für Schüler gemacht wird, denn die Sprache wird mit einer riesigen Anzahl an muttersprachlichen Perspektiven bereichert.[8] In diesem Zusammenhang könnten Schüler schnell ihre Sprachkenntnisse erweitern, weil sie von einer immer wachsenden Menge an Ressourcen umgeben sind, die die sich verändernden Sprachentwicklungen und – verwendungen in unterschiedlichen Gemeinschaften widerspiegeln. Offensichtlich können die Medien Schülern helfen, Fremdsprachen als relevante Fächer zu betrachten, da sie die sich verändernden Verwendungen der Sprachen in unserer heutigen Gesellschaft mit den aktuellsten Auskünften hervorheben, was bedeutet, dass Sprachen dadurch als Beispiele „lebender Kultur“ dargestellt werden.

 

Dagegen lässt sich einwenden, dass eine Passivitätsgefahr sich aus dieser Unterrichtsmethode ergeben könnte. In seinem Buch von 2008 lenkt Roche unsere Aufmerksamkeit auf den Mangel an „realer Kommunikation“, was hier mündliche Gespräche zwischen Menschen bedeutet, der in Ressourcen aus den Medien besteht, weil er behauptet, dass die direkte Verwendung solcher Ressourcen im Allgemeinen Schüler ermuntert, lediglich ihre Lese- und Hörfähigkeiten zu entwickeln.[9] Es ist nicht zu leugnen, dass dieses Problem sich auf das Lernen Schüler bedeutend auswirken könnte, da es ihnen an der notwendigen Gelegenheit fehlen würde, Auskünfte, die gelesen beziehungsweise gehört werden, aktiv und schöpferisch zu verarbeiten, beispielsweise mit Debatten oder selbstgeschriebenen Dialogen, damit sie auf einem persönlichen Niveau verstanden werden. Nach jeweiligen Erkenntnissen Garner und Bauer lernen Schüler Fremdsprachen mit zugenommener Begeisterung, wenn sie für sich selbst Verbindungen zwischen Lernmaterialien und Ideen finden können, denn sie können dadurch Informationen mit ihren eigenen Blickwinkeln und schließich mit ihren Erfahrungen in Zusammenhang bringen.[10] Ohne Zweifel sollten Ressourcen aus den Medien deswegen nur den Hauptunterricht unterstützen und eine Grundlage für mündliche und schriftliche Sprachentwicklung bilden, sodass Schüler Auskünfte davon für praktische Absichten im Alltag aktiv verwenden können.

 

Um diesen Bedarf für aktive Kommunikation in Fremdsprachenstunden besser zu begegnen, schlägt Schewe die dramatisch-pädagogische Unterrichtsmethode vor.[11] Laut Schewe seien Drama und „eine ästhetische Verarbeitung der charakterisierten Situationen, die das Leben schreiben und schreiben könnten,“ die wichtigsten Teile für erfolgreiches Fremdsprachenlernen.[12] In dieser Hinsicht werden menschliche Erfahrungen und Gefühle durch Rollenspiel untersucht, das Faktoren einschließen, die sicherlich zum Alltag beitragen, beispielsweise Wünsche, Hoffnungen und Phantasien.[13] Auf diese Weise könnten Schüler dadurch Selbstvertrauen beim Fremdsprachenlernen erwerben, weil sie mit verschiedenen Charakter eine Vielfalt an Ideen und Ansichten äußern können. Zum Beispiel wendet die Gemeinschaftsschule Freisen diese Strategie mit Erflog an, womit die Schüler regelmäßig vor ihren Klassenkameraden Dialoge in der Fremdsprache vortragen. Gräsel würde auch solche dramatisch-pädagogische Praxis unterstützen, da Schüler damit lernen, miteinander zu arbeiten und dazu kommt noch, dass sie Probleme zusammenlösen können.[14] Folglich bildet diese Zusammenarbeit einen wesentlichen Bestandteil erfolgreiches Fremdsprachenlernens, weil Schüler unterschiedliche Aussichten aktiv untersuchen und diskutieren, was erkennen lässt, dass sie die Fremdsprache als kompliziertes Phänomen betrachten können, das sich auf ihre Verständnisse der Wirklichkeit auswirkt. Man muss auch darauf hinweisen, dass Schüler selbst Verbindungen zwischen der Fremdsprache und ihren eigenen Leben einfacher finden können, als mit Ressourcen aus den Medien, denn sie sind nicht nur besinnliche Beobachter, sondern auch Akteur und Teilnehmer, die die Auswirkungen der Sprache auf sich selbst und ihr Verhalten beurteilen, wie Reich auch so darlegt.[15] Deswegen ist es leicht zu ersehen, dass die dramatisch-pädagogische Methode im Vergleich zu den Medien mehrere Vorteile für Schüler bringen kann, da sie sich aktiver in der Fremdsprachenstunde engagieren können.

 

Allerdings sollte man diese Unterrichtsmethode mit einem gewissen Argwohn betrachten. Zu wenige Gelegenheiten werden dadurch angeboten, in den Schüler spontan sprechen können, weil die geschlossene Unterrichtsstruktur, die die Zuweisung besonderer Rollen beinhaltet, Schüler daran hindert, Sprachvariation und -diversität im Alltag zu verwenden. Das Auffallende ist, dass Schewe zwar auch das gleiche Problem hervorhebt, da er warnt, dass „(Kurz)dramen als literarische Lesetexte …behandelt“ werden könnten.[16] Das liegt daran, dass die dramatischen Elemente hauptsächlich für einen pädagogischen Zweck angewandt werden, wie zum Beispiel Aussprachepraxis, anstatt Schüler ermöglichen, sich selbst mit der Sprache zu experimentieren. In diesem Zusammenhang könnten Schüler auch auf Schwierigkeiten damit stoßen, sich in Charakter einzufühlen, denn die Dramen könnten die Fremdsprache und ihre Kultur als künstliche Ideen mit wenigem Bezug auf den Alltag darstellen. Hier möchte Gibitz uns davon überzeugen, dass „natürliche Gespräche wie [diejenigen] in der Wirklichkeit“ dadurch im Fremdsprachenklassenzimmer ermutigt werden sollten, sodass Schüler ihre Sprachkenntnisse für eine größere Vielzahl von unterschiedlichen Lagen verwenden können.[17] Bis zu einem gewissen Grad kann man zu seiner Argumentation stimmen, da Flexibilität im Fremdsprachenlernen aufgenommen werden sollte, um für die Sprache leicht zugänglich zu Schülern zu sein. Andererseits erzeugen die Begriffe „natürlich“ und „Wirklichkeit“ ein bedeutendes Problem, weil sie nicht genau definiert werden können. Was ein Schüler beispielsweise sieht, natürlichen beziehungsweise wirklichen Sprachgebrauch zu sein, unterscheidet sich von demjenigen eines anderen Schülers. Deshalb sollten wir stattdessen Sprachgebrauch auf persönlichem Niveau betonen, um nicht nur die Vielfalt an Weisen anzuerkennen, in den Schüler sich ausdrücken können, sondern auch Schülern ihres individuellen Sprachwachstums zum Bewusstsein zu bringen.

 

Offensichtlich bereitet die dramatisch-pädagogische Methode Schüler auf Fremdsprachenlernen nicht ausreichend vor, in dem sie sich vollkommen in die Sprache vertiefen können, denn Schüler bleiben noch davon distanziert. Um dieses Problem anzugehen, weiß Edelhoff darauf hin, dass die Fremdsprache die Arbeitssprache im Klassenzimmer werden müsste, damit Schüler direkten Kontakt im Alltag zur Sprache und zu ihrer Kultur haben.[18] Insbesondere kann man klar die Vorteile dieser Strategie in der pädagogischen Praxis des Deutsch-Französischen Gymnasiums in Saarbrücken sehen, wo Schüler und Lehrer von der Region Saar-Lor-Lux, das heißt vom Saarland, Lothringen in Frankreich und Luxemburg, täglich in integrierten zweisprachigen Gruppen arbeiten und lernen.[19] Zum Beispiel können eine deutschsprachige Lehrerin und ein französischsprachiger Lehrer Geschichte zusammenlehren, sodass Schüler in einer gemischten und unterstützenden Umwelt  interkulturelle Kompetenz erwerben können. Laut Bauer würde diese integrierte Lernform zu Toleranz gegen verschiedene Kulturen führen, da jede Sprache dadurch im gleichen Maße respektiert wird und deswegen kann Mehrsprachigkeit mit größer Leichtigkeit entwickeln.[20] Wenngleich zusätzliche Lehrer notwendig wären, um allen Schülern eine muttersprachliche Qualität in jeder gelehrten Sprache zur Verfügung zu stellen, was eine teuere Strategie für die meisten Schulen im Saarland sein könnte, sollte Fremdsprachenlernen trotzdem Schülern ermöglichen, ihre Sprachkenntnisse für eine große Auswahl an alltäglichen Lagen zu verwenden.[21] In dieser Hinsicht können Schüler die Fremdsprache ihren persönlichen Bedürfnissen anpassen und weiterhin lernen sie durch Versuch und Irrtum in der Fremdsprache automatisch zu antworten, ebenso wie Muttersprachler. Deshalb können Schüler ihre Sprachkenntnisse schnell und sicher mit zweisprachigem Sachfachunterricht erweitern, weil sie regelmäßig die Fremdsprache verwenden, um sich mit ihren Klassenkameraden und Lehrern zu verständigen.

 

Man kommt unweigerlich zu dem Schluss, dass zweisprachiger Sachfachunterricht am besten Schüler dazu ermutigt, sich Fremdsprachen als relevante Fächer in ihren eigenen Leben zu überlegen, denn die Fremdsprache wird eine andere Arbeitsprache, die Schüler beherrschen müssen, um mit ihren Lehrern sowie mit anderen Schülern wirksam zu kommunizieren. In dieser Hinsicht wird die Fremdsprache in alltäglichen Lagen und Tätigkeiten aufgenommen, was bedeutet, dass Schüler wahrscheinlicher sind, für Fremdsprachenlernen motiviert zu werden, weil es einen praktischen Zweck in ihren Leben hält. Dadurch können Fremdsprachen betrachtet werden, an sich wertvolle Fächer zu sein, die ein reiches und kompliziertes Erbe unterschiedlicher und miteinander verbundener Faktoren reflektieren. Jedoch sollte man sich vor Augen halten, dass diese Unterrichtsstrategie von dem Ministerium für Bildung im Saarland in ihre Ziele für verbessertes Fremdsprachenlernen in diesen Bundesland eingeschlossen werden sollte. Das liegt daran, dass das Ministerium sich bloß auf den sprachlichen Ansatz konzentriert, der bedeutend beschränkt, inwieweit Schüler sich an der Fremdsprache beteiligen können. Obgleich Wortschatz und Grammatik natürlich wesentliche Bestandteile des Fremdsprachenlernenprozesses sind, müssten Schüler auch ermuntert werden, interkulturelle Kompetenz zu entwickeln, damit sie die Anwesenheit der verschiedenen Kulturen in ihrer Gesellschaft tolerieren können. Folglich sollten mehrere Erfahrungen auf erster Hand mit der Fremdsprache in Fremdsprachenstunden der saarländischen Schulen integriert werden, um für Schüler sich selbst als globale Bürger zu betrachten.

[1] Saarland Ministerium für Bildung, „Sprachenkonzept Saarland 2011: Neue Wege zur Mehrsprachigkeit im Bildungssystem“, 2010, 1-90 (S. 30) <http://www.saarland.de/dokumente/res_bildung/Das_Sprachkonzept_Saarland_2011.pdf> [Zugriffsdatum 7. Oktober 2013].

[2] Tanja Kuntz, Torsten Pankok und Peter Churchus, „Gemeinsamer Europäischer Referenzrahmen für Sprachen “, Gemeinsamer Europäischer Referenzrahmen für Sprachen (GER), 2001 <http://www.europaeischer-referenzrahmen.de/> [Zugriffsdatum 14. April 2014] (Abschn. 5 von 8).

[3] Kersten Reich, „Methodenlandschaft“, in Unterrichtsmethoden im konstruktiven und systemischen Methodenpool, 2007  <http://www.uni-koeln.de/hf/konstrukt/didaktik/methodenlandschaft/frameset_methodenlandschaft.html> [Zugriffsdatum 8. November 2013] (Abschn. 10 von 33).

[4] Sjaak Kroon, ,,Interkultureller Sprachunterricht”, Diskussion Deutsch, 17 (1986), 413-423, S. 413; Ulrich Gibitz „Fremdsprachen lernen und lehren heute“, in Lernen-Wollen.de, 2002 <http://www.lernen-wollen.de/mediapool/61/617820/data/FREMDSPRACHEN_LERNEN_UND_LEHREN_HEUTE_correct.pdf> [Zugriffsdatum  9. Dezember 2013] (S. 9); Jörg Roche, „Natürliche Mehrsprachigkeit als Mittel der Integration“, in Variation im heutigen Deutsch: Perspektiven für den Sprachunterricht, Eva Neuland (Hrsg.) (Frankfurt am Main: Peter Lang Verlag, 2006), s. 79-92 (S. 79). Universität Ludwig Maximilians München E-Book; Peter Jandok, Verena Seitz und Yingchen Li, „Eine Handreichung für Deutsch-Chinesische Schul- und Schülerbegegnungen“, in Goethe Institut China, 2012, 1-46 <http://www.goethe.de/ins/cn/pro/pdf/Schueleraustausch_de_ES.pdf> [Zugriffsdatum 8. November 2013] (S. 6); Thomas Sebastian Vitzhum, ,,Europa, lass uns ein paar Verben konjugieren!“, Die Welt, 14. Mai 2013 <http://www.welt.de/debatte/kommentare/article116191337> [Zugriffsdatum 2. Oktober 2013] (Abschn. 3-5 von 6).

[5] Vitzhum, 14. Mai 2013, Abschn. 5 von 6.

[6] Theo Harden, Angewandte Linguistik und Fremdsprachendidaktik (Tübingen: Gunter Narr Verlag, 2006), S.37. Google E-Book.

[7] Jörg Roche, „Methoden des Fremdsprachenunterrichts in lerntheoretischer Perspektive – Überblick“, in Fremdsprachenerwerb Fremdsprachendidaktik, Jörg Roche (Hrsg.) (Tübingen: Narr Verlag, 2008), S. 11-29 (S. 16) <http://www.bildung.uni-siegen.de/pdi/download/modul_18.3/1_methoden_des_fremdsprachunterrichts_in_lerntheoretischer_perspektive.pdf> [Zugriffsdatum 13. Dezember 2013].

[8] Ingrid Schöll, „Vorwort“, in Interkulturelles Sprachenlernen heute: Begegnungsdidaktik und Neue Medien, Wilfried Schmidt (Hrsg.) (Saarbrücken: Saarland Landesinstitut für Pädagogik und Medien, 2002), S. 11-12 (S. 11). Saarland E-Book.

[9] Roche, 2008, S. 17.

[10] Betty K. Garner, Ich hab’s! Aha-Erlebnisse beim Lernen: Was schwachen Schülern wirklich hilft (Hemsbrach: Beltz Verlag, 2009), S. 7; Karina Bauer, „Rhythmus, Sprache und Medien“, in Interkulturelles Sprachenlernen heute: Begegnungsdidaktik und Neue Medien, Wilfried Schmidt (Hrsg.) (Saarland: Saarland Landesinstitut für Pädagogik und Medien, 2002), S. 47-58 (S. 53). Saarland E-Book.

[11] Manfred Schewe, Fremdsprache inszenieren: Zur Fundierung einer dramapädagogische Berufpraxis (Oldenburg: Zentrum für pädagogische Berufpraxis, Universität Oldenburg, 1993), S. 3-5. Cork Open Research Archive E-Book.

[12] Schewe, 1993, S. 5.

[13] Schewe, 1993, S. 5.

[14] Cornelia Gräsel, „Stichwort: Transfer und Transferforschung im Bildungsbereich“, Zeitschrift für Erziehungswissenschaft, 13 (2010), 7-20 (S. 8).

[15] Reich, 2007, (Abschn. 7 von 33).

[16] Schewe, 1993, S. 29.

[17] Gibitz, 2002, S. 1.

[18] Christoph Edelhoff, „Mehrsprachigkeit und Qualitätsentwicklung im schulischen Fremdsprachenunterricht“, in Interkulturelles Sprachenlernen heute: Begegnungsdidaktik und Neue Medien, Wilfried Schmidt (Hrsg.) (Saarland: Saarland Landesinstitut für Pädagogik und Medien, 2002), S. 59-70 (S. 65). Saarland E-Book.

[19] Das Deutsch-Französische Gymnasium, „Deutsch-Fransöische Begegnungsschule“, DRG LFA Saarbrücken, 2014 <http://dfg-lfa.org/deutsch-franzosische-begegnungsschule/> [Zugriffsdatum 14. Juni 2014], Abschn. 1 von 12.

[20] Bauer, 2002, S. 53.

[21] Gertraud Havranek, „Einleitung“, in Fremdsprachendidaktik und Innovation in der Lehrerbildung, Gertraud Havranek und Ferdinand Stefan (Hrsg.) (Wien; Böhlau Verlag, 1990), S. 12-19 (S. 13). Google E-Book.